Verzerrte rote und blaue Kugeln die leuchten

Mit unseren Einbruchmeldeanlagen können Sie sich sicher fühlen

Objektive Kriterien nach denen sich Menschen sicher fühlen können gibt es nicht. Hier sind das individuelle Schutzbedürfnis und die objektiv notwendigen Maßnahmen zur Sicherung von Werten und zum Schutz von Menschen entscheidend.

Nach Informationen der Polizeilichen Kriminalstatistik im Jahr 2007 waren die Diebstahlsdelikte in öffentlichen Bereichen, wie dem Handel und in Parkzonen, rückläufig, während sie in privaten und gewerblichen Bereichen (Dienst-, Büro- Fabrikations- Werkstatt- und Lagerräume) weiter zugenommen haben. Der Rückgang der Delikte wird im Wesentlichen auf die installierten Überwachungsanlagen zurückgeführt.

Als VdS zertifizierter Errichter analysieren, planen und entwickeln wir mit Ihnen ein kostenoptimiertes Sicherheitssystem, das Ihren individuellen Bedürfnissen und den örtlichen Gegebenheiten angepaßt ist. Es trägt dem Risiko, der Bedrohung und den verschiedenen Normen und Richtlinien sowie den Auflagen der Sachversicherer Rechnung. Das gesamte System wird von unseren Mitarbeitern installiert und in Betrieb genommen. Eine gründliche Einweisung bei Übergabe inklusive vollständiger Dokumentation ist, wie die spätere Instandhaltung, selbstverständlich.

Das System kann jederzeit an sich verändernde Anforderungen angepaßt werden.

Leistungen EMA / ÜMA
Unsere elektronisch betriebenen Einbruch- und Überfallmeldeanlagen (EMA/ÜMA) dienen dem Personen- und Objektschutz, Daten oder was sonst für Sie schützenswert ist. Sie gewährleisten durch automatische Überwachung, durch Sensoren, Detektoren und Alarmmeldern dass:

  • Die Entwendung von Gegenständen signalisiert, Interventionsstellen informiert und der Vorgang für eine Auswertung aufgezeichnet wird.
  • Unbefugtes Eindringen auf Gelände, in Gebäude oder Räume signalisiert wird und schnelles Eingreifen von Polizei oder Sicherheitsdiensten die Aktionszeit der Einbrecher minimieren.
  • Unmittelbar beteiligte Personen alarmiert und geschützt werden können.

Komponenten EMA / ÜMA
Unterschiedliche Risiken und Schwachstellen beim Schutz von Personen, Gebäuden, Räumen, Inventar, einzelnen Objekten und Daten erfordern unterschiedliche Sicherungen. Daraus ergeben sich die gezeigten überwiegend verwendeten Sicherungskomponenten.

Weiteres zum Thema Einbruchsicherung

Außenhautsicherung gewährleistet kein unbemerktes Eindringen in gesicherte Bereiche. Alle Fenster, Türen sowie auch Tore – und ggf. Lüftungs- und Klimaöffnungen – werden überwacht. Dies erfolgt durch Magnetkontakte, Sensoren (auch Infrarot), Lichtschranken, Lichtvorhänge und Riegel- und Rolltorkontakte.
Raumüberwachung gewährleistet, dass unbefugtes Betreten festgestellt und angezeigt wird. Dies erfolgt durch Bewegungsdetektoren (Infrarot und Ultraschall) und Lichtschranken.
Objektsicherungen von Tresoren, Kassen- und Panzerschränken, Geldausgabe- und Parkscheinautomaten sowie Kunstgegenständen werden z.B durch Körperschallmelder, Glasbruchmelder, Bildermelder und Vitrinenmelder erreicht. Sie schützen vor Angriffsversuchen oder Eindringen.
Überfallsicherung dient dem Personenschutz in öffentlichen Bereichen oder wenn die Außenhautsicherung überwunden wurde und bedrohte Personen geschützt werden müssen.
Vor-Ort-Alarmierung kann durch akustische und optische Signalgeber erfolgen und dient in erster Linie dazu, Angreifer abzuschrecken und zu vertreiben, die Umgebung zu alarmieren und Interventionskräften Orientierung zu bieten.
Fernalarmierung sorgt für die Übertragung von Alarmen, Störungen und technischen Meldungen zur Leitstelle und dient der Fernwartung und -einstellung. Sie kann über Analog- und Digital-ISDN-Telefonleitung, Mobilfunk GSM, Digital-ISDN-B – und D-Kanal (X.31/X.25-Datex-P) Leitungen, TCP/IP-Netzwerke und Funkalarmanlagen erfolgen.
Stiller Alarm wird eingesetzt, wo Personen geschützt oder Täter auf frischer Tat ertappen werden sollen. Es erfolgt eine sofortige Alarmierung der Polizei, Notruf- und Serviceleitstellen über Überfall-/Notrufhandtaster, Fußkontaktschienen, Geldscheinkontakte und elektronische Schalteinrichtungen, die zum Scharf- und Unscharfschalten der Sicherungsanlage eingesetzt werden.
Die Aktivierung einer Alarmanlage kann über elektronische Schlüssel und Karten (mittels Induktion, Magnetstreifen oder Chip) oder über die Eingabe eines Codes auf einer Tastatur und durch biometrische Technologien erfolgen. Diese Varianten können kombiniert angewandt werden. Die Deaktivierung der Alarmbereitschaft muss vor dem Betreten der gesicherten Bereiche erfolgen, sonst wird sofort Alarm ausgelöst.
Einbruchmeldezentralen bündeln und verifizieren alle Informationen (Störungen, Alarme, technische Meldungen). Sie koordinieren im Ernstfall Interventionskräfte. Automatische Schalt- und Steuervorgänge dienen der Schadensbegrenzung. Integrierbare (Zentralensystem) sowie externe (separates Gehäuse mit/ohne Notstromversorgung) Übertragungseinrichtungen ermöglichen schnelle Hilfe im Bedarfsfall.

 

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