6 helle Überwachungskameras auf jeweils einem Silbernen Gestell

Neuste Videoüberwachungstechnik für Ihre Sicherheit

Viele Bereiche im normalen Alltag werden durch Videoüberwachungstechnik für einen großen Teil von Personen zu Zonen, in denen sie sich relativ sicher fühlen dürfen. Potentielle Straftäter meiden diese Zonen zunehmend.

Videoüberwachungstechnik wird inzwischen in fast allen gewerblichen und öffentlichen Gebäuden und Gelände eingesetzt sowie im Handel, in Banken und in der Industrie. Auch private Bereiche werden immer häufiger mit Videoüberwachungstechnik ausgestattet.

Nach einer genauen Bedarfs- und Risikoanalyse und unter Berücksichtigung Ihrer konkreten Aufgabenstellung sowie den objektspezifischen Besonderheiten planen und projektieren wir ein detailliertes Videoüberwachungssystem und bieten es Ihnen mit definierten Installationszeiten, Wartungs- und Instandhaltungsplänen und Kostenrahmen an. Die modular aufgebauten Systeme können jederzeit an betriebliche oder organisatorische Veränderungen angepaßt werden.
Durch die Aufschaltung auf unsere Notruf- Service-Leitstelle stellen wir eine 24 Stunden Fernüberwachung zur Verfügung.

Einsatzmöglichkeiten
Moderne professionelle Videoüberwachungstechnik macht durch den Einsatz intelligenter Zentraltechnik eine Verknüpfung mit anderen externen Systemen möglich. Dies sind Gebäudemanagementsysteme, Geländeschutzsysteme oder auch Gefahrenmeldeanlagen und Zugangskontrollanlagen. Dazu gehören in Ergänzung zu anderen Techniken folgende Einsatzmöglichkeiten:

  • Erkennen, Lokalisieren, Alarmieren und Aufzeichnen von Gefahrensituationen.
  • Erkennen und Melden von Regelabweichungen.
  • Erkennen von Fehlalarmen ohne zusätzlichen Aufwand von Personal.
  • Identifizierung von Personen durch den direkten Bildvergleich in Ergänzung zu anderen optoakustischen Identifizierungsmitteln.
  • Diskrete Überwachung durch den Einsatz von Infrarot, verdeckten Kameras, Spiegel und dergleichen, besonders im Handel.

Videoüberwachungsanlagen
Eine Videoüberwachungsanlage besteht mindestens aus einer Kamera und einem Monitor, die über Videoleitung verbunden sind.
Bei professioneller Videoüberwachungstechnik werden folgende technische Teilbereiche unterschieden: Bildaufnahme, -verteilung, -wiedergabe, -aufzeichnung und –auswertung.

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Netzwerkkameras (auch: IP-Kameras) nutzen zur Bildübertragung den TCP/IP-Standard. Die Bilder werden digital komprimiert übertragen.
Videoverteiler leiten das Videosignal einer Kamera auf verschiedene Monitore, die sich an unterschiedlichen Plätzen befinden.
Kameraumschalter ermöglichen, dass auf einem Monitor mehrere Kameras manuell angewählt werden können, um eine bestimmte Bildinformation einer bestimmten Kamera zu erfassen. Die automatische, zyklische Abfrage der Kameras mit wählbarer Standzeit ist möglich.
Kameraumschalter mit zwei Videoausgängen und Alarmeingängen ermöglichen unabhängige Schaltungen der Monitore. Auf Monitor 1 kann z. B. jede gewünschte Kamera dauerhaft beobachten, auf Monitor 2 werden z.B. automatisch geschaltete Kamerazyklen gezeigt. Im Alarmfall wird der Zyklusbetrieb unterbrochen und das dem Alarmeingang zugeordnete Kamerabild wird auf den Monitor 2 geschaltet.
Videokreuzschienen arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie die aus der Elektroakustischen-Anlagen-Technik bekannten Kreuzschienenverteiler. Jede Kamera kann auf jeden Monitor geschaltet werden. Dabei ist eine Verknüpfung mit Gefahrenmeldeanlagen wie auch der Anschluss von Bediengeräten zur Steuerung von Kamerasequenzen möglich.

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